Wirtschaft

„All you need is groove“

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Siegerteam „Sailing“

Wenn sich gestandene Unternehmer vors Mikrofon wagen und ein Lied singen, dann muss die Stimmung schon ganz besonders sein. Dem internationalen Pianisten Marino Formenti gelang es, die Gäste des 23. Sommertreffs der Raiffeisen Landesbank Kärnten zum Grooven zu bringen. Formenti, einer der außergewöhnlichsten Musikpersönlichkeiten unserer Zeit, füllt gewöhnlich Konzertsäle in New York, Paris, Wien oder London. Diesmal erarbeitete er mit Kärntner Unternehmern bekannte Songs, wie „Aber bitte mit Sahne“, „What a wonderful world“, „Sailing“ oder „Satisfaction“.

In jedem steckt ein Musiktalent

Aufgeteilt in Gruppen wurden die Songs einstudiert und mit Percussions und Tanzeinlagen aufgepeppt. Besonders talentierte Besucher brachten sogar ihr eigenes Musikinstrument mit. Dabei ging es nicht um Perfektion, sondern um das gemeinsame Musizieren. Alle Unternehmer waren laut, beschwingt und mit Begeisterung dabei, auch wenn der eine oder andere Ton daneben ging.

Standing Ovations für die Vorstände

Natürlich durfte der große Auftritt auch nicht fehlen. Und so mancher im Beruf knallharte Manager zeigte kurz Lampenfieber. Dafür sind die Auftritte dann aber umso besser gelungen und wurden frenetisch beklatscht. Von der groovigen Stimmung ließen sich auch die Vorstände der Raiffeisen Landesbank Kärnten Peter Gauper, Gert Spanz und Georg Messner sowie Aufsichtsratsvorsitzender Robert Lutschounig mitreißen. Spontan gingen sie auf die Bühne und zeigten ihr musikalisches Talent. Dafür gab es von den Kunden Standing Ovations und Zugabe-Rufe.

Das „Goldene Raiffeisen-Mikrofon“ ging an…

Der gebührende Abschluss des Sommertreffs war die Auszeichnung der besten Performance. Mit dem „Goldenen Raiffeisen-Mikrofon“ wurde das Team „Sailing“ ausgezeichnet. „Wir sind für die Kärntner Unternehmen eine Genossenschaftsbank. Im Gegensatz zum Mitbewerb haben wir somit den Auftrag, regionale Initiativen aus den Bereichen Soziales, Bildung oder Sport, aber auch Kunst und Kultur zu fördern“, betonte Peter Gauper. Diesem Auftrag wurde der Sommertreff eindeutig gerecht, wie so manche Gäste beim anschließenden Netzwerken schmunzelnd bestätigten.

Fotocredit: Egon Rutter

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