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Der Brexit und seine Folgen für Kärnten

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Fotorechte: WKK/fritzpress

Mitgefangen mit gehangen. Der EU-Austritt Großbritanniens zeigt bereits seine bedauerliche Auswirkung am Markt. Laut Außenhandelsstatistik ist Kärnten eher weniger betroffen. WK-Präsident Mandl: „Die Entwicklung muss beobachtet werden“.

Der Brexit ist vollzogen und nicht nur Politiker sind überrascht. „Für Europa ein echter Rückschlag, für Kärnten selbstverständlich unerfreulich“, betont Mandl. Dennoch sei nicht zu erwarten, dass Großbritannien gänzlich als Partner im Außenhandel ausfallen wird. Derzeit liegt Großbritannien als Handelspartner an elfter Stelle in Kärnten – aktuell besteht somit kein Grund zur Sorge.

Wir können und müssen die Situation meistern. Wirtschaftsprofis sind sich allerdings einig: Die Zukunft für Wirtschaft und Gesellschaft liegt in Vernetzung und Kooperation.

Mandls Expertentipp: Mit ruhiger Hand durch diese Phase steuern und den Übergang Großbritanniens in eine neue Form der Beziehung zu Europa für die Wirtschaft so friktionsfrei wie möglich zu gestalten.

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