„WIE DAHAM...“

DIE ERSTE ADRESSE FÜR BETREUUNG UND PFLEGE

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Fotorechte: © PID/Alexandra Kromus / „Wie daham...“-Eigentümer und Geschäftsführer KommR Otto Scheiflinger (r.) – hier bei der Gleichenfeier der Wohnanlage „Töller-Garten“ in Wien-Floridsdorf – freut sich auf den fünften Standort des Unternehmens in der Bundeshauptstadt.

Die „Wie daham…“ Senioren- und Pflegezentren genießen einen herausragenden
Ruf bei der Umsorgung dementer Personen und im Bereich der Generationenarbeit. Beim Wiener Neubauprojekt „Töller-Garten“, das in Kooperation mit „Wie daham…“- Eigentümer KommR Otto Scheiflinger umgesetzt wird, vertraut man auf das Know-how des seit mehr als zwanzig Jahren erfolgreichen Unternehmens.

Mit jeweils drei Senioren- und Pflegezentren in Kärnten und der Steiermark sowie vier weiteren in Wien zählt „Wie Daham…“ zu den führenden privaten Anbietern auf dem Gebiet der Betreuung und Pflege betagter bzw. beeinträchtigter Personen. Bei dem mit viel Herz, Umsicht und Weitblick geleiteten Unternehmen wissen sich österreichweit 1.200 Bewohner bei rund 950 Mitarbeitern in den besten Händen und genießen eine auf Respekt und Wertschätzung basierende Betreuung.

Neben der herausragenden Pflegequalität zeichnen sich die „Wie daham…“-Häuser auch durch ihre besondere Architektur, den unvergleichlichen Wohnkomfort und das außergewöhnliche Ambiente aus.

Innovatives Projekt in Wien
In der Bundeshauptstadt gesellt sich im kommenden Jahr zu den bereits bestehenden vier „Wie daham…“ Seniorenschlössl in Atzgersdorf, Brigittenau, Donaustadt und Simmering ein weiterer Standort hinzu, an dem betreuungsbedürftige Personen von höchster Pflegekompetenz sowie der bei „Wie Daham…“ groß geschrieben Herzenswärme profitieren  werden. Im Rahmen des Neubauprojektes „Töller-Garten“ in Wien-Floridsdorf wird „Wie daham…“ eine Pflegeeinrichtung mit 28 Betten betreiben sowie betreutes Wohnen für die Mieter von 34 Wohnungen anbieten.

Betreuung mit Herz
Eine Besonderheit des innovativen Wohnmodells ist die Symbiose der Wohnanlage mit der sich in deren Mittelpunkt befindlichen Pfarrkirche Herz Jesu des Ordens der Karmelitinnen vom Göttlichen Herzen Jesu. Zwischen dessen Oberin und KommR Otto Scheiflinger gibt es ein sehr gutes Einvernehmen, das auch die vertrauensvolle Basis für ein gedeihliches Miteinander zum Wohle der betreuungsbedürftigen Personen bildet. „Die Ordensschwestern könnten gleichsam als ,gute Seelen‘ bei den uns anvertrauten Menschen wirken“, so KommR Scheiflinger mit Blick auf die Erfahrung der Kongregation im Be- reich der Sozialarbeit. „Die Betreuung von pflegebedürftigen Menschen ist im Sinne unserer Stifterin“, stellt Schwester Oberin gelegentliche Besuchsdienste der sieben im Orden lebenden Schwestern in Aussicht.

Generationenverbindendes Wohnen
Da in der auf einem Hektar entstehenden Wohnanlage auch ein fünfgruppiger Kindergarten sowie ein SOS-Kinder- dorf beheimatet sein werden, wird „Wie daham…“ auch hier den Dialog der Generationen forcieren. Wie erfüllend generationenübergreifende Aktivitäten für alle Beteiligten sind, zeigt das preisgekrönte Vorbild des „Wie daham…“ Generationenparks Klagenfurt-Welzenegg schon seit dem Herbst des Jahres 2000, als ein Kinder- garten in das bereits bestehende P ege- zentrum integriert wurde. Gemäß der Erfolgsformel „Alt und Jung unter einem Dach“ werden im ersten Haus der „Wie daham…“-Familie seit nunmehr 16 Jahren die Annäherung, das Verständnis und das Zusammenleben der Generationen gefördert.

Kernkompetenz Demenzbetreuung
Ebenso wie bei der Generationenarbeit hat sich „Wie daham…“ auch in der Demenzbetreuung österreichweit einen Namen gemacht. So gibt es in allen „Wie daham…“-Häusern jeweils eine eigene Demenz-Wohngruppe („Memory-Gruppe“). Diese bieten demenziell erkrankten Menschen ein liebevolles Lebensumfeld, das Sicherheit vermittelt, Vertrauen ermöglicht und in dem in besonderem Maße auf die Gefühle und individuellen Bedürfnisse dementer Personen eingegangen wird. Im Rahmen der von „Wie daham…“ etablierten und bewährten Betreuungsform werden spezische Methoden und Therapieansätze angewandt, in die stets neueste wissenschaftliche Erkenntnisse miteinfließen. Garant dafür ist unter anderem eine enge Zusammenarbeit zwischen „Wie daham…“ und dem Institut für Alternsforschung der Sigmund Freud Privatuniversität Wien.

Kontakt:
www.wiedaham.at

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