Hypo-Heta

Garantie für Wirtschaftsstandort Kärnten

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Foto: fritzpress 2014

„Die wohl am wenigsten schlechte Lösung“ laut WK-Präsident Jürgen Mandl: die grundsätzliche Einigung des Finanzministeriums mit 72 Heta-Gläubigern. Die Insolvenzgefahr wird abgewendet, dennoch stehen Kärnten harte Reformen bevor.

Landeshauptmann Peter Kaiser spricht vom „intelligenten Sparen“. Mandl betont, dass die zu erwartenden tiefen Einschnitte nicht zu Lasten der Wirtschaft gehen dürfen. Er fordert eine Bestandsgarantie für den Wirtschaftsstandort im Süden.

„Kärnten hat genug unter der jahrelangen Hypo-Diskussion gelitten. Nur die Kärntner Unternehmer schaffen Arbeit, Einkommen und Wohlstand – deshalb hat das Land Kärnten aus meiner Sicht alles zu tun, um die Betriebe und ihre Mitarbeiter mit weiteren Belastungen zu verschonen und dafür zu sorgen, dass der Wirtschaftsstandort durch die zusätzlichen Milliardenschulden nicht weiter ins Hintertreffen gerät. Was wir alle jetzt brauchen, ist eine Kärnten-Offensive auf allen Ebenen.“

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