Immobilien

GRIFFNER Haus setzt auf neues Dämmverfahren

0
337
GRIFFNER Produktionsleiter Klaus Kogelnig mit GRIFFNER Geschäftsführer Georg Niedersüß vor der Maschine.

Der Kärntner Premiumhaus-Hersteller GRIFFNER investiert in neue Dämmtechnologie und sorgt für eine Optimierung der Energieeffizienz aller Haustypen.

Das neue Dämmverfahren lässt sich das Kärntner Unternehmen einiges Kosten: Mit 250.000 Euro investiert GRIFFNER nicht nur in die Erhöhung der Energieeffizienz, sondern verringert gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck. Bei der Konstruktion wird auf Holzwolle gesetzt, die seit wenigen Tagen eingeblasen wird. „Für unsere Kunden ist es wichtig, dass wir die schon bisher hochqualitative Wärmedämmung noch weiter verbessern. Die Einblastechnologie stellt sicher, dass die Holzwolle selbst den letzten kleinen Winkel ausfüllt. Das gibt zusätzliche Sicherheit“, so Georg Niedersüß, GRIFFNER Eigentümer.

Bei der neuen Einblasetechnik wird die Holzwolle für den Transport auf ein Drittel des Ausgangsvolumens komprimiert. Vor dem Einblasen im Werk nimmt sie ihr Ursprungsvolumen wieder an, wodurch sowohl die Menge des Dämmstoffs als auch die Dämmwirkung auf gleich hohem Niveau wie zuvor bleiben. „Unsere Häuser sind aufgrund der eingesetzten Materialien ökologisch hochwertig. Den gleichen Anspruch stellen wir auch an unser Produktionsverfahren“, so Niedersüß. In Österreich ist die Einblasemaschine für Holzwolle bei GRIFFNER die erste dieser Art.

 

Fotocredit: Griffner

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here