Exportgeschäfte

Große Erfolge auf Kärntens Exporttag

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Fotorechte: Marion Lobitzer

Workshops, Expertentalk und Exportpreis: der jährliche Exporttag der WKK in Kooperation mit Raiffeisen war auch 2016 ein voller Erfolg. Umfangreiches Programm und Experten der Wirtschaftsdelegationen sorgten für einen Rekordbesuch.

Der heimische Konjunkturmotor stottert, der Exportmotor hingegen schnurrt. Der 14. Exporttag motivierte zahlreiche Unternehmer auf den Zug des Außenhandels aufzuspringen bzw. ihre Kooperationen zu vertiefen. „Beim Thema Export geht es ums Finanzieren, Fördern und Absichern. Für uns als Bank ist es eine spannende Aufgabe die Unternehmen bei ihren Schritten in neue und etablierte Märkte zu unterstützen“, sagt Peter Gauper, Vorstandssprecher der Raiffeisen Landesbank Kärnten.

Ehre, wem Ehre gebührt
In der Kategorie „Dienstleistungsbetriebe“ holte sich priorIT EDV-Dienstleistungen den begehrten Exportpreis. Dass auch kleine Unternehmen im Ausland erfolgreich tätig sind, beweisen Ing. Andreas Tengg und Florian Kistenich. Der Tischlerei-Betrieb aus Landskron stellt Halbfertig- und Fertigteile aus Mineralwerkstoff her und holte sich den Exportpreis für die „Kleinbetriebe“. Bei den „Mittelbetrieben“ setzte sich die Leeb Balkone GmbH durch, in der Kategorie „Großbetriebe“ die Europlast Kunststoffbehälterindustrie GmbH. Letztgenannte erschloss ausgehend von Dellach im Drautal über 40 Exportmärkte.

Geballte Exporttipps
Höhepunkt des diesjährigen Exporttages war ohne Zweifel die Export-Gala. Expertentalk mit Wirtschaftsdelegierten aus 23 Ländern, Keynote-Speaker zum Thema „Industrie 4.0“ als auch Workshops wurden von den Kärntner Unternehmen gerne genutzt.  Empfehlungen für ein Exportland gab es seitens der Außenwirtschaft Österreich nicht. Tipp: „Interessante Länderpaare“ sind Deutschland und Schweiz, Tschechien und Polen sowie USA und Mexiko.

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