Gemeinsames Backen des köstlichen Kärntner Reindling

GROSSER KÜCHENSPASS IN DER SENECURA RESIDENZ WARMBAD VILLACH

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Goldbraun gebacken und herrlich duftend – die Reindlinge wurden stolz präsentiert.

Wie die Linzer Torte zu Oberösterreich und die Salzburger Nockerl zu Salzburg gehören, so ist der Reindling ein Teil des Kärntnerlandes. Auch in der SeneCura Residenz Warmbad Villach genießt man die Mehlspeise gerne. Vor kurzem standen die Bewohner/innen gemeinsam in der Küche, um eifrig den traditionellen Teig anzurühren und zu kneten. Entstanden sind wunderbare Teiglinge, die nicht nur perfekt zur Osterjause passen, sondern das ganze Jahr über ein gern genossener Nachtisch ist.

Mit viel Hingabe verbrachten die Bewohner/innen der SeneCura Residenz Warmbad Villach einen Tag lang in der hauseigenen Küche, die prompt zu einer Backstube umfunktioniert wurde. Am Plan stand der originale Kärntner Reindling, der seinen Namen der Backform – nämlich einem Reindl – zu verdanken hat. Die Seniorinnen und Senioren banden sich Schürzen um und machten sich munter ans Werk: Zuerst wurde der Germteig angerührt, danach geknetet – und zwar so lange, bis er beginnt, sich vom Rand der Teigschüssel zu lösen. Während der Teig zum Rasten beiseitegestellt wurde, unterhielten sich die Bewohner/innen ausgelassen in der Küche. „Am liebsten esse ich den Reindling zu einem Häferl heißen Milchkaffee. Mit ganz vielen Rosinen, so muss ein echter Kärntner Reindling sein. Mein Tipp: Einen kleinen Schuss Rum in den Teig, das verleiht den besonderen Geschmack“, erklärt Bewohnerin Maria Köck.

Kuchenduft und erste Kostproben
Nach der kleinen Pause wurde es ernst: Der Teig wurde ausgerollt und mit
fein geriebenen Walnüssen, Rosinen und Zucker bestreut. Ab ins Backrohr damit, meinten die Naschkätzchen und sofort verströmte der Reindling einen wunderbaren Duft. Gespannt warteten die Bewohner/innen darauf, bis der Kärntner Reindling seine goldbraune Farbe erreicht und somit fertig gebacken war. Als es endlich so weit war, wurde der noch warme Kuchen aufgeschnitten und gemeinsam verköstigt. Die fleißigen Bäcker/innen waren sich einig: Der Reindling schmeckt hervorragend! Auch Tatjana Popovic, Leiterin der SeneCura Residenz Warmbad Villach, ist überzeugt: „Unsere Bewohnerinnen und Bewohner sind wahre Könner! Der herrliche Reindling schmeckt vorzüglich, die Bäckerinnen und Bäcker können wirklich stolz auf sich sein.“

Über SeneCura
Die SeneCura Gruppe betreibt in Österreich 79 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen mit rund 6.800 Betten und Pflegeplätzen. Dazu zählen die im Juni 2017 übernommenen 18 Standorte der DDr. Wagner Gruppe. In der Tschechischen Republik betreibt SeneCura außerdem 10 Pflege-Einrichtungen.

SeneCura zählt zu den Markt- und Innovationsführern im Bereich Pflege im privaten Sektor: Neben höchsten Pflegestandards in allen Häusern bietet SeneCura richtungsweisende Wohngruppen für Menschen mit Demenz, Intensiv- und Wachkomapflege und integrierte Kindergärten. Außerdem rehabilitative Übergangspflege, Hauskrankenpflege, 24-Stunden-Betreuung, Betreuung für Menschen mit Behinderung und Hospizbegleitung. Ergänzt wird das Spektrum mit Generationenhäusern und Apartments für Betreutes Wohnen. 

Alle Betreuungseinrichtungen in Österreich sind öffentlich und für alle zugänglich: Die Kosten für den Pflegeheimplatz sind durch das Bundespflegegeld und die landesspezifischen Tagsätze abgedeckt und können bei Bedarf über die Sozialhilfefonds der Länder abgerechnet werden.

Unter der Marke „OptimaMed“ bietet die SeneCura Gruppe außerdem stationäre und ambulante Rehabilitationszentren für verschiedene Indikationen, Dialyse- und Kurzentren sowie Physikalische Institute. 

SeneCura ist seit 2015 Teil der französischen Orpea Gruppe, die mit 798 Pflege- und Gesundheitseinrichtungen und rund 82.838 Betten in Frankreich, Belgien, Deutschland, Spanien, Italien, Portugal, der Schweiz, Polen, Tschechien, China, Brasilien und Österreich zu den Marktführern in Europa zählt.

Foto: © SeneCura

 

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