Diskussion

In Führungsposition ohne Notenschnitt 1.0

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Univ. Prof. Dr. Michael Musalek, Suchtexperte und Leiter des Anton Proksch Instituts

Ein nicht ganz so makelloser Lebenslauf aber heute in leitender Position – stellt sich die Frage: „Wie viel Störung braucht Erfolg?“. An der Sigmund-Freud-Privatuniversität in Wien kommt es am 6. Dezember zu einer Podiumsdiskussion zu diesem kontroversen Thema.

Nein, Noten sind nicht der Maßstab für Erfolg. Das beweisen uns viele Führungspersönlichkeiten mit ihrem – oft abwechslungsreichen – Werdegang. Am Institut für Psyche und Wirtschaft stellt man sich im Rahmen einer öffentlichen Diskussionsrunde unter der Moderation von Frau Mag. Barbara Herbst der Frage, wie viel Störung es tatsächlich braucht, um erfolgreich zu sein bzw. ob sie tatsächlich notwendig ist.

Ziel ist es, mit Offenheit und Reflexionsbereitschaft spannende Erkenntnisse zu erhalten. Am Podium diskutieren:

  • Dr. Gerald Bast, Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien
  • Dr. Peter Bosek, Vorstand Erste Group
  • Dr. Josef Ostermeyer, Bundesminister a. D.
  • Univ. Prof. Dr. Steyrer, Wirtschaftsuniversität Wien, IVM – Interdisziplinäres Institut für Verhaltenswissenschaftlich Orientiertes Management, Psychotherapeut;
  • Oliver Tanzer, Journalist, Redakteur für Außenpolitik und Wirtschaft bei der „Furche“ und Autor des Buches Lilith und die Dämonen des Kapitals. Die Ökonomie auf Freuds Couch, 2015.

Termin: Donnerstag, 1. Dezember 2016 um 18:30 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr)

Ort: Festsaal Raum 1001, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, Campus Prater, Freudplatz 1, 1020 Wien.

Um verlässliche Anmeldung bis 28. November unter wirtschaft@sfu.ac.at wird ersucht, denn die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

 

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