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Journalisten-Tennis-EM in Pörtschach

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Walter Rubenthaler, Andreas Du Rieux, Stefan Hirn, Gerald Hebein, Michael Winkler, Samuel Thurner (Ita), Walter Rumpler und Ralph Baumann (GER) (v.l.) gaben heuer bei der Journalisten-Tennis-EM wieder alles.

Es ist bald 30 Jahre her, dass die erste Journalisten-Tennis-Europameisterschaft über die Bühne gegangen ist. Die treuesten Aktiven, einige waren wirklich von Beginn an dabei, tauschen noch immer gerne die Feder gegen den Schläger. Heuer waren 50 Damen und Herren aus acht Nationen genannt. Genauso treu wie die Spieler, sind die Sponsoren, die auch heuer den Centre Court in der Werzer Arena in Pörtschach die Head-Bälle und Schläger getestet haben. Landeshauptmann Peter Kaiser, Raiffeisen-Marketing-Geschäftsführerin Manuela Glaser, Harry „Fliesen“ Nessl, Kärntnermilch-Boss Helmut Petschar, Generali-Landesdirektor Wolfgang Gratzer, „Mister Panaceo“ Jakob Hraschan und Bierologe Werner Kresse fanden augenzwinkernd: „Das Material hat beste Qualität, hoffentlich auch die Aktiven.“

Die Damen und Herren versuchten alles, um den – von den Sponsoren gestellten – Anforderungen gerecht zu werden. Ein Mann überraschte dabei die gesamt Elite: Walter Rumpler. Der Klagenfurter setzte sich in der Round-Robin-Runde der Herren durch. Gegen Samuel Thurner aus Südtirol und den Wiener Michael Winkler musste der Klagenfurter jeweils ins Champions-Tiebreak. Die anderen Partien entschied der Chef des Wirtschaftsmagazins „advantage“ doch klar für sich. Bei den Damen konnte Birgitta Rieger (Wien) ihre Konkurrentinnen in Schach halten und durfte erstmals über den EM-Titel jubeln.

Nachdem der letzte Ball geschlagen war, trafen sich Landeshauptmann Peter Kaiser, Generali-Direktor Wolfgang Gratzer, „Mister Panaceo“ Jakob Hraschan, Kärntnermilch-Chef Helmut Petschar und Raiffeisen-Marketin-Geschäftsführerin Manuela Glaser bei „Werzer-Strandcasino“-Chefin Helene auf einen Abschiedsumtrunk.  Vor allem die Spieler weinten der EM am Wörthersee einige Tränen nach: „Das Ambiente hier war immer grandios, die Organisation top. Das werden wir so schnell sicher nirgends in Europa finden.“

Endstände:

Herren: 1. Walter Rumpler (AUT); 2. Samuel Thurner (ITA); 3. Michael Winkler (AUT).

Herren-Doppel: 1. Michael Winkler/Samuel Thurner (AUT/ITA); 2. Andreas Du-Rieux/Stefan Hirn (AUT); 3. Werner Sabath/Roberto Scaggiante (AUT/ITA), Sylwester/Arek Sikora (POL).

Damen: 1. Brigitta Rieger (AUT); 2. Hannelore Führbacher (AUT); 3. Monika Kascha (AUT).

Herren65: 1. Roberto Scaggiante (ITA); 2. Delfino Giroldini (ITA); 3. Werner Sabath (AUT), Sylwester Sikora (POL).

Herren75: 1. Helmut Schlosser (AUT); 2. Walter Rubenthaler (AUT); 3. Anthonie Beys (GBR).

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