Fördermodell

Kärnten führt bei Exportförderung

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Fotorechte: (WKK/fritzpress)

Der Außenhandel für die Kärntner Betriebe läuft wie am Schnürchen. Im Vergleich zu 2014 konnte die heimische Exportwirtschaft letztes Jahr eine Steigerung von 4,7 Prozent verbuchen. Möglich gemacht durch mehrere Fördermodelle des Bundeslandes.

Stichwort ist das Plural – es dreht sich nicht alles um ein Modell, sondern um eine spezielle Kombination. Der Mix ergibt sich aus der Exportoffensive von Land und Wirtschaftskammer, der Bundesexportinitiative „go international“, dem neuen zweijährigen Qualifizierungs – und Ausbildungsprogramms zum Internationalisierungsassistenten sowie den beiden KWF-Programmen zur Internationalisierungsförderung und zur Internationalisierung technologieorientierter Unternehmen.

„Hier gibt es keinerlei Doppelgleisigkeiten, dieses abgestimmte Kärntner Programm ist österreichweit beispielgebend, was nicht zuletzt der engen partnerschaftlichen Kooperation mit dem KWF zu verdanken ist.“, weiß Meinrad Höfferer, Leiter der Außenwirtschaft der Wirtschaftskammer Kärnten.

Besonders hebt Höfferer die Zusammenarbeit mit Wirtschaftslandesrat Benger hervor, an der sich die Landespolitik ein Beispiel nehmen solle: „Wir sehen, welche Effizienz wir erreichen, wenn wir Hand in Hand vorgehen.“ Ausgezeichnet wurden Kärntens Top-Exportbetriebe am Raiffeisen Exporttag.

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