Finanzen

Kapitalerhöhung der BKS-Bank

0
783
Fotorechte: Martina Draper

Den Wirtschaftsstandort Kärnten stärken und die Expansion in Wien sowie in der Steiermark vorantreiben – der BKS-Vorstand hat sich große Ziele gesetzt. Mit der Aufstockung des Eigenmittelkapitals sollen sie erreicht werden.

Mit einer Gesamtkapitalquote von 12,3 Prozent und einer Kernkapitalquote von 11,3 Prozent liegt die Eigenmittelausstattung der Klagenfurter Hausbank deutlich über den gesetzlichen Anforderungen. Um die Weichen für die Zukunft rechtzeitig zu stellen, soll trotzdem erhöht werden. „Wir gehen davon aus, dass bei durchstartender Konjunktur auch die Kreditnachfrage von Unternehmen in Kärnten wieder steigen wird.“, erklärt Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer.

Die Kapitalerhöhung wird auf Basis des in der Hauptversammlung 2015genehmigten Kapitals durchgeführt. Der Vorstand hat dazu den entsprechenden Grundsatzbeschluss gefasst. Die weiteren Gremialbeschlüsse im Vorstand und Aufsichtsrat der BKS Bank sowie die Erstellung, Billigung und Veröffentlichung eines Kapitalmarktprospekts nach den gesetzlichen Bestimmungen sind noch ausständig.

Die Kapitalerhöhung soll, unter Wahrung des Bezugsrechtes für bestehendeAktionäre, durch die Ausgabe neuer, auf Inhaber lautende BKS Bank Stammaktien erfolgen. Ziel ist ein Emissionserlös von rund 50 Millionen Euro.

Info für Anleger: die BKS Bank-Stammaktie gilt als solides Investment an der Wiener Börse.

Fotorechte: Martina Draper

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here