Kreativwirtschaftscoaching startet wieder Kärnten!

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Kreativwirtschaftscoaching

Programm für mehr Innovation, Kooperation und Unternehmenserfolg

Ab 1. Oktober 2018 geht das „Kreativwirtschaftscoaching C hoch 3“ der Kreativwirtschaft Austria (kurz KAT) in eine neue Runde. In Kärnten bekommen 20 Kreativschaffende die Möglichkeit, mit anderen Kreativunternehmerinnen und -unternehmern professionelle Kooperationen einzugehen, an der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle zu arbeiten und als Unternehmerpersönlichkeiten zu wachsen. Die Teilnahme ist kostenlos. Das Kreativwirtschaftscoaching-Programm C hoch 3 wird in Kärnten in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Kärnten im Rahmen der Kreativwirtschaftsstrategie für Österreich des BMDW angeboten. Das Kreativwirtschaftscoaching wird als Förderung im Rahmen der „Kreativwirtschaftsstrategie für Österreich“ zu 100 % von BMDW, WKÖ, KAT und regionalen Partnerorganisationen in den Bundesländern finanziert. Bewerbungen sind ab sofort online auf der Website der KAT möglich.

Kreativwirtschaftscoaching startet wieder Kärnten!

Programm für mehr Innovation, Kooperation und Unternehmenserfolg

2018 geht das „Kreativwirtschaftscoaching C hoch 3“ der Kreativwirtschaft Austria (kurz KAT) in eine neue Runde. In Kärnten bekommen 20 Kreativschaffende die Möglichkeit, mit anderen Kreativunternehmerinnen und -unternehmern professionelle Kooperationen einzugehen, an der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle zu arbeiten und als Unternehmerpersönlichkeiten zu wachsen. Die Teilnahme ist kostenlos. Das Kreativwirtschaftscoaching-Programm C hoch 3 wird in Kärnten in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Kärnten im Rahmen der Kreativwirtschaftsstrategie für Österreich des BMDW angeboten. Das Kreativwirtschaftscoaching wird als Förderung im Rahmen der
„Kreativwirtschaftsstrategie für Österreich“ zu 100 % von BMDW, WKÖ, KAT und regionalen Partnerorganisationen in den Bundesländern finanziert. Bewerbungen sind ab sofort online auf der Website der KAT möglich.

Innovationskraft von Kreativunternehmen forcieren

„Mit dem Kreativwirtschaftscoaching sollen Kreativschaffende in ihrer Weiterentwicklung gestärkt werden. Für innovationsstarke, wettbewerbsfähige Kreativwirtschaftsunternehmen ist es notwendig, die eigenen unternehmerischen Kompetenzen laufend einem Prüfstand zu unterziehen“, hält Gerin Trautenberger, Vorsitzender der KAT, fest. Durch den aktiven und intensiven Austausch mit Fachkolleginnen und -kollegen können neue Erkenntnisse erlangt und spannende Innovationsprojekte gestartet werden. „Nur durch wirtschaftlich fitte und
permanent lernende Unternehmen kann sich die Transformations- und Innovationskraft der Kreativwirtschaft voll entfalten“, ergänzt Trautenberger.

Wie funktioniert das Kreativwirtschaftscoaching C hoch 3?

„Das Kreativwirtschaftscoaching ist kein klassischer Workshop mit festgelegten Vorträgen. Der Austausch mit anderen Kreativunternehmen sowie die individuelle Betreuung und die Arbeit an konkreten Praxisbeispielen stehen im Mittelpunkt“, erklärt Gerin Trautenberger. Während dem mehrmonatigen Training legen die Teilnehmenden selbst fest, welches Know-how sie in der Gruppe erarbeiten wollen. Dabei werden sowohl betriebswirtschaftliche als auch rechtliche oder persönliche Fragestellungen berücksichtigt: „Die Trainerinnen und Trainer ermöglichen mit einem Methodenmix aus interaktiven und innovativen Tools aus der Organisationsentwicklung und Unternehmensberatung, Lernen und Weiterentwicklung für die unternehmerische Praxis“, so Trautenberger weiter.

C hoch 3 Geschichte: „Benediktinermarkt Klagenfurt im Bookazine“

Das Herzstück im Kreativwirtschaftscoaching sind die Kooperationsprojekte der Kreativschaffenden, an denen die im Coaching übermittelten Methoden in der Praxis
getestet werden. Sehr häufig entstehen aus beispielhaften Ideen innovative Projekte, die tatsächlich eine Umsetzung erfahren, wie zum Beispiel das Bookazine Benediktinermarkt. Darin haben vier Klagenfurter Kreativschaffende in ihrem Kooperationsprojekt 2016 den Benediktinermarkt Klagenfurt als einen ganz besonderen Erlebnisort dargestellt.

In hochwertiger Magazinform erwarten die Leserinnen und Leser faszinierende
Momentaufnahmen und Stimmungsbilder, abgelichtet von Fotografen Arnold Pöschl,
köstliche Rezepte von Foodbloggerin Catrin Neumayer, Erzählendes und Persönliches vom „Marktvolk“, erfragt und geschrieben von Texterin Kathrin Gindl sowie den visuellen Rahmen designed von Grafikdesignerin Julia Groier-Bleiweis. „Wir haben beim Kreativwirtschaftscoaching C hoch 3 gelernt, dass Kooperationen wichtig und sehr produktiv sein können. Als Team haben wir sehr gut funktioniert und uns gegenseitig ergänzt. Wenn man alleine an neuen Projekten oder Konzepten arbeitet, wirft man manche Idee schneller über Bord als im Team. Gemeinsam ist man kreativer, innovativer und motivierter“, erzählt die Grafikdesignerin begeistert. Mehr zu dieser und anderen erfolgreichen C hoch 3 Geschichten finden Sie auf der Website der Kreativwirtschaft Austria.

Innovation durch Kooperation

„Kooperationen und vernetztes branchenübergreifendes Arbeiten liefern
Kreativwirtschaftsunternehmen wichtige Impulse für Innovationsaktivitäten.“ Laut dem Siebenten Österreichischen Kreativwirtschaftsbericht würden rund 44% aller Kreativwirtschaftsunternehmen ihre Innovationsaktivitäten gemeinsam mit
Kooperationspartnerinnen und -partnern durchführen. „Genau hier setzt das
Kreativwirtschaftscoaching an – mit dem Ziel neben der unternehmerischen Kompetenz auch Kooperationen stärker zu forcieren, um in Österreich noch mehr Innovationen durch kreativwirtschaftsbasierte Leistungen hervorbringen können.“

Nachhaltiges Kreativwirtschaftsnetzwerk

Seit 2008 haben in 33 Durchgängen über 826 Kreativschaffende allen Branchen der
Kreativwirtschaft am Kreativwirtschaftscoaching teilgenommen. Das Ergebnis dieses
Entwicklungsprozesses ist ein laufend wachsendes, österreichweites
Kreativwirtschaftsnetzwerk, das auf der C hoch 3 Google Map der Kreativwirtschaft
Austria visualisiert wird. Zusätzlich zu den regelmäßigen Netzwerktreffen der
Kreativwirtschaft Austria eröffnen sich Kreativschaffenden dadurch hochwertige
Kooperationsmöglichkeiten.

Die Kreativwirtschaft in Österreich

Die Kreativwirtschaft wird in Österreich von Selbstständigen und Unternehmen aus
Bereichen wie Design, Mode, Werbung, Film- und Musikwirtschaft, Architektur, Software und Games, Verlage, Radio und Fotografie gebildet, die sich mit der Schaffung, Produktion und Distribution von kreativen und kulturellen Produkten und Dienstleistungen beschäftigen.

Mehr Informationen zum Kreativwirtschaftscoaching wie z.B. ein neues
Informationsvideo finden Sie auf der Website der Kreativwirtschaft Austria.

Das 1×1 für Unternehmen, die in Kreativleistungen investieren

KAT-Leitfaden erklärt, wie man vom Kreativwirtschaftseffekt profitiert

„Mit Kreativen wirtschaften – Eine Anleitung für Kunden“ – so lautet der Titel eines aktuellen Leitfadens der Kreativwirtschaft Austria (kurz KAT). Unternehmen, die Kreativleistungen beauftragen möchten, bekommen damit wichtige To Do’s übermittelt:
„Wir möchten aktiv an Unternehmen herantreten und sie dabei unterstützen, das
Auftragsverhältnis zu Kreativschaffenden möglichst effizient zu gestalten. Außerdem zeigen
wir damit, dass sich die Investition in kreative Leistungen rentiert, egal in welchem Bereich
diese angesiedelt sind“, erklärt der Vorsitzende der Kreativwirtschaft Austria, Gerin
Trautenberger und verweist auf den Kreativwirtschaftseffekt.

Um nur einige der Vorteile zu nennen, die sich für Unternehmen ergeben, hält Trautenberger fest, dass Kreativschaffende zu innovativen Produkten, Dienstleistungen und
Geschäftsmodellen verhelfen und dabei als Pioniere, Treiber der Digitalisierung sowie
Übersetzerinnen von individuellen Kundenbedürfnissen am Markt agieren „Kreativwirtschaftliche Innovationen spielen eine zentrale Rolle im gesamtgesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wertschöpfungsprozess“, betont der KAT-
Vorsitzende.

Leitfaden beantwortet alle wichtigen Fragen

Mit praktischen Tipps und konkreten Anwendungsfällen führt der 32-seitige A5-Leitfaden
„Mit Kreativen wirtschaften – Eine Anleitung für Kunden“ anhand eines anschaulich und
flexibel gestalteten Kartensystems, Schritt für Schritt durch den Beauftragungsprozess und
das Zusammenspiel zwischen Auftrag gebenden Unternehmen und Kreativen. Dabei erfährt
man Hintergrundinformationen und wertvolle Ratschläge – von der Vorbereitung, über die
Auswahl, das Erstgespräch, Briefing und Angebot bis hin zu Feedback und Abschluss.
Zusätzlich gibt es weiterführende Hinweise zu Faktoren wie Zeit, Rechte, Kommunikation
und Geld. Der Karten-Leitfaden ist sowohl gedruckt als auch online auf der Website der
Kreativwirtschaft Austria erhältlich.

Mehr Bewusstseinsbildung für Kreativleistungen schaffen

Durch Initiativen wie dem aktuellen Karten-Leitfaden oder dem
Kreativwirtschaftswettbewerb, bei dem sich die KAT regelmäßig auf die Suche nach der
besten Kreativwirtschaftsgeschichte begibt und damit Musterbeispiele für den erfolgreichen
Einsatz von Kreativwirtschaftsleistungen für Unternehmen präsentiert, zeigt die KAT den
Kreativwirtschaftseffekt auf. „Obwohl das Interesse am Kreativwirtschaftseffekt groß ist,
bemerken wir in unserer Praxis als Kreativwirtschaftsorganisation oftmals Unsicherheiten bei der Beauftragung von Kreativleistungen“, so Trautenberger.

Der Leitfaden schließe diese Lücke und führe die Leserinnen und Leser stufenweise zum
Kreativwirtschaftseffekt – damit Stolpersteine auf dem Weg dorthin erst gar nicht entstehen
und die Investition in Kreativität zum gewünschten Resultat führt. „Indem wir häufig
gestellte Fragen wie z.B. jene nach dem Angebot und den Kosten von Kreativleistungen
beantworten, schaffen wir mehr Bewusstseinsbildung für den Wert von kreativer Arbeit“,
führt der KAT-Vorsitzende weiter aus. Es würde sich bezahlt machen, bei Kreativleistungen
auf Qualität zu setzen. „Professionale Kreativleistungen haben zwar ihren Preis, sparen dem Unternehmen auf lange Sicht jedoch wesentlich mehr Geld und schaffen Mehrwert auf vielen Ebenen. Das Resultat: Mehr Innovationen, mehr Gewinn, mehr Kundinnen und Kunden, mehr Freude an den Produkten und vor allem ein nachhaltiger Geschäftserfolg.“

 

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