Landeswappen für Paradeunternehmen DB Schenker

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Verleihung des Kärntner Landeswappen. Am Bild v.l.n.r.: NN, Mag, Alexander Winter, LH Dr. Peter Kaiser, Klaus Maximilian Hermeter, Markus Malle, NN

LH Kaiser und LAbg Malle: Mit sichtbarer Auszeichnung zeigt das Land Dankbarkeit – Bgm. Mathiaschitz verlieh das Stadtwappen und WK-Präsident Mandl überreichte Ehrenurkunde

Klagenfurt (LPD). 50 Jahre DB Schenker in Klagenfurt, 100 Jahre DB Schenker in Kärnten – zwei Jubiläen, die es gestern, Freitag, in der Messehalle 2-Walter Dermuth Halle mit einem Galaabend zu feiern galt. Die prominenten Gratulanten wurden von Landeshauptmann Peter Kaiser und Landtagsabgeordneten Markus Malle angeführt. Ihre Glückwünsche überbrachten Klagenfurts Bürgermeisterin Maria Luise Mathiaschitz ebenso wie Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl. Von der Verleihung des Kärntner Landeswappens, des Stadtwappens von Klagenfurt und einer Ehrenurkunde der Wirtschaftskammer zeigte sich DB Schenker Direktor Klaus Hermetter sichtlich überwältigt, und meinte zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: „Alle diese Auszeichnungen wären ohne euch nicht möglich. Ich nehme sie nur für euch entgegen!“

„Einen Weltkonzern seit 100 Jahren in Kärnten zu haben, ist schon etwas ganz Besonderes“, gestand der Landeshauptmann auf der Bühne ein. Solche Unternehmen, die nicht nur Waren von A nach B brächten, sondern auch Sicherheit und Verlässlichkeit auf allen Ebenen garantieren, würden ein Land stolz machen. Gemeinsam mit Malle verlieh Kaiser dem Unternehmen das Kärntner Landeswappen. Malle: „Wir haben in Kärnten noch vieles vor – auch mit DB Schenker. Nur gemeinsam sind wir stark!“ Kaiser betonte: „Das Land hat wenig Möglichkeiten, sich einem Unternehmen gegenüber dankbar zu zeigen. Mit dieser sichtbaren Auszeichnung aber tun wir es.“

Die Verbundenheit der Stadt Klagenfurt mit DB Schenker solle das verliehene Stadtwappen, laut Mathiaschitz symbolisieren. „Schenker war bei seiner Gründung ein Vorreiter und ist es bis heute geblieben. Ich wünsche daher alles Gute für die Zukunft“, so die Bürgermeisterin voll des Lobes.

Die Logistik sei für die Wirtschaft so etwas wie die Blutbahn. „Für den Wirtschaftsstandort Kärnten ist es etwas ganz besonderes, ein Paradeunternehmen wie dieses, zu haben“, sagte Mandl und überreichte eine Ehrenurkunde.

Seit 1985 im Unternehmen tätig, erinnerte sich Hermetter an viele Highlights. Ein ganz besonderes Highlight aber sei es gewesen, vor 23 Jahren seine nunmehrige Ehefrau im Betrieb kennengelernt zu haben. Für die Gebühr, die für die Verleihung des Landeswappens zu bezahlen ist, handelte sich der von den Mitarbeitern als streng aber humorvoll beschriebene Direktor augenzwinkernd Ratenzahlung aus. Er wünschte sowohl sich als auch seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen unvergesslichen Abend.

Fotos © Walter Szalay, LPD Kärnten