IV und WK Kärnten

Priorität: Wachstum und Beschäftigung

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Fotorechte: (WKK/fritzpress)

Wirtschaftswachstum und der Anstieg der Arbeitslosigkeit sind besorgniserregend. Ein ‚New Deal‘ seitens der Bundesregierung lässt hoffen, „muss aber von Taten begleitet werden“, heißt es seitens Industriellen Vereinigung und Wirtschaftskammer.

Die negativen Folgen der Wachstums- und Investitionsschwäche in Österreich sind Monat für Monat an den steigenden Arbeitslosenzahlen ablesbar. „Diesen Kreis durchbrechen wir nur, indem wir den Wirtschaftsstandort international wieder wettbewerbsfähig und attraktiv für Investitionen und ausländische Unternehmen“, so Kulterer, Kärntner IV-Präsident.

Auch WK-Präsident Jürgen Mandl unterstützt die Mahnungen und Warnungen der Wirtschaft: „Nur Unternehmen, die investieren, die neu gegründet oder übernommen werden, schaffen Einkommen und Arbeitsplätze.“

Kulterers Änderungsmaßnahmen
„Die Halbierung der KÖSt auf nicht entnommene Gewinne sowie für einen konkreten Pfad zur Lohnnebenkostensenkung in Richtung des deutschen Niveaus von rund 22 Prozent wären wichtige und notwendige Schritte. Ebenso wie ein modernes Arbeitszeitrecht, welches mehr Flexibilität für Menschen und Unternehmen ermöglicht. Auch eine Abschaffung von Anachronismen wie der Rechtsgeschäftsgebühr ist hoch an der Zeit.“

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