Patricia Radl-Rebernig ist neue Sprecherin der Kärntner Unternehmensberater

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Patricia Radl-Rebernig

Die Fachgruppe UBIT der Wirtschaftskammer Kärnten hat seit heute eine neue Sprecherin für Unternehmensberatung. Mit der gebürtigen Lavanttalerin Patricia Radl-Rebernig übernimmt eine Förderspezialistin die öffentlichen Agenden.

Bei der heutigen Tagung der drittgrößten Fachgruppe in der Wirtschaftskammer Kärnten, der Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie, kurz UBIT, ist Patricia Radl-Rebernig zur neuen Sprecherin der Kärntner Unternehmensberater ernannt worden.  Sie folgt damit Udo Müller nach. Zusätzlich zu ihrer Funktion als Sprecherin hat sie künftig auch das Amt als Fachgruppenobmann-Stellvertreterin inne.

Die 46-Jährige hat bereits in ihren Studien Schwerpunkte auf Controlling, Marketing und Unternehmenskommunikation gelegt und das erworbene Wissen durch zahlreiche weitere Ausbildungen vertieft. Radl-Rebernig gilt als Förderspezialistin. Sie unterstützt Unternehmen bei Investitionsvorhaben die passenden Förderungen zu finden. Dabei begleitet sie den gesamten Förderprozess – vom Erstkontakt bis hin zur Abrechnung. Im Rahmen der Organisations- und Strategieentwicklung legt die Lavanttalerin ihren Fokus vor allem auf Tourismusbetriebe. Die neue Sprecherin der Kärntner Unternehmensberater engagiert sich besonders für Projekte in der Regionalentwicklung und für die Umsetzung von Pop-up-Store-Konzepten. Patricia Radl-Rebernig ist Trainerin und Lektorin an Kepler Universität Linz für Kostenrechnung und Controlling. Im Bereich der Buchhaltung hat sie eine e-Trainer-Ausbildung entwickelt, bei der Trainer speziell auf die Gestaltung von Online-Trainings geschult werden. Diese e-Trainings werden über die eigene e-Akademie durchgeführt. Ihre Online-Affinität gibt die zweifache Mutter auch über Digitalisierungsberatungen an ihre Kunden weiter. Im Rahmen ihrer Funktion als Sprecherin der Kärntner Unternehmensberater möchte Radl-Rebernig verstärkt die Themen Förderungen, Vernetzung, Digitalisierung und DSGVO forcieren.

Foto: © Fotografie Gutschi

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