Gesundheit

Reha-Klinik für Seelische Gesundheit feiert ihr 15-jähriges Bestehen

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Die Festgäste freuen sich mit der Reha-Klinik und dem Trägerverein pro mente kärnten über 15 erfolgreiche Jahre. Personen: Obmann Georg Spiel (pro mente kärnten), LHStv. Beate Prettner, Vize-GD Kurt Aust (PV), Petra Müller (Reha-Klinik), Vizebgm. Jürgen Pfeiler

Jeder Vierte erkrankt zumindest einmal im Leben an einer psychischen Störung, doch nur ein kleiner Teil spricht offen darüber. Dies nimmt die vom gemeinnützigen Verein pro mente kärnten betriebene Reha-Klinik für Seelische Gesundheit zum Anlass, um im Beisein von LHStV Dr. Beate Prettner und dem Vizebürgermeister der Stadt Klagenfurt Jürgen Pfeiler sowie zahlreichen Ehrengästen unter dem Motto „Dem Leben Qualität geben“ auf die gesellschaftliche Bedeutung von seelischen Erkrankungen hinzuweisen.

„Psychische Erkrankungen nehmen in der Bevölkerung weiterhin zu. Umso wichtiger ist es, dieses Thema offen anzusprechen und bedarfsorientierte Betreuungsketten zu entwickeln“, sagt Dr. Georg Spiel, Obmann des Vereins pro mente kärnten, der sich seit mehr als 35 Jahren im psychosozialen Bereich engagiert. Eine Vorreiterrolle in der stationären Rehabilitation für psychische Erkrankungen nimmt dabei das Tochterunternehmen, die Reha-Klinik für Seelische Gesundheit in Klagenfurt, ein. „Unser Haus ist Pionier und startete 2001 als eine von damals zwei Einrichtungen in Österreich. Wesentliche Bausteine sind von jeher die enge Zusammenarbeit von therapeutischen Teams und das Bestreben, die therapeutischen Konzepte kontinuierlich im Sinne der Qualität weiter zu entwickeln“, betont Geschäftsführerin Mag. Petra Müller.

„Es ist sehr positiv, dass es gelungen ist, die Reha-Klinik in Klagenfurt zu etablieren. So ist es für die Patienten möglich, in einem städtischen Umfeld mit hohem Erholungsfaktor betreut zu werden“, freut sich der Klagenfurter Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler. Für LHStV Dr. Beate Prettner ist es besonders wichtig, in Kärnten ein qualitätsvolles Betreuungsangebot zu gewährleisten: „Eine adäquate, aufeinander abgestimmte und integrierte Angebotskette in der psychosozialen Versorgung ist wichtig, um betroffenen Personen und ihren Familien eine höchstmögliche, aktive Teilhabe in der Gesellschaft zu ermöglichen.“

 

Fotocredit: Wolfgang Jannach

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