Freizeit

Sommercamps für Kids

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Sylvia Gstättner möchte Familien mit Kindern entlasten.

Für geniale Ferien und entspannte Eltern präsentiert „Frau in der Wirtschaft Kärnten“ auf der Plattform http://www.sommerbetreuung.at die besten Betreuungsangebote aus allen Kärntner Bezirken für den Sommer 2017.

Ferien mit viel Spaß für die Kids und ohne Sorgen für die Eltern – das wünschen sich viele Kärntner Familien. Deshalb hat „Frau in der Wirtschaft“ die Onlineplattform www.sommerbetreuung.at ins Leben gerufen und präsentiert darauf an die 100 verschiedene Sommercamps. „Als Mütter kennen wir die Herausforderung, eine entsprechende Sommerbetreuung für die Kinder zu organisieren. Mit unserem Onlineservice können wir Unternehmerinnen unterstützen und ihnen viel Zeit bei der Suche ersparen“, sagen Sylvia Gstättner, Landevorsitzende von „Frau in der Wirtschaft“ und Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer sowie Tanja Telesklav, Projektverantwortliche und Geschäftsführerin von „Frau in der Wirtschaft“. Nicht reden, sondern tun ist ihr Credo. Deshalb organisieren sie für Mitarbeiter der Wirtschaftskammer und acht Partner-Institutionen die „WK-Kids-Sommerbetreuung“ in Kooperation mit dem Hilfswerk.

Rahmenbedingungen, die Familien entlasten

www.sommerbetreuung.at ist die umfangreichste Informationsplattform über Sommerbetreuungsangebote für Kinder in Kärnten. Allerdings gibt es einen Wermutstropfen – es gibt noch zu wenig Betreuungsangebote für die Kleinsten. Vor allem bei den Angebote für unter Dreijährige gibt es Aufholbedarf. „Wenn wir mehr Familien mit Kindern wollen, müssen wir diese auch durch entsprechende Rahmenbedingungen unterstützen“, fordert Gstättner. Ganz nach dem Motto: Geht’s den Kindern gut, geht’s uns allen gut! Zumindest in Pflichtschulen sollte es beispielsweise drei Wochen vor offiziellem Schulstart entsprechende Betreuungsangebote geben. Für berufstätige Eltern wäre das eine Entlastung und die Kinder könnten sich entspannt auf das neue Schuljahr vorbereiten. Eine Vereinheitlichung der schulautonomen Tage sei längst überfällig. Randzeiten, auch außerhalb der Ferien, könnten durch Betriebstageseltern abgefedert werden. In Salzburg und der Steiermark funktioniert das Angebot bereits hervorragend. Betriebe können dadurch Tageseltern für die Betreuung der Kinder ihrer Mitarbeiter anstellen. „Das ist eine enorme Erleichterung. Nur in Kärnten steht die Umsetzung noch aus, obwohl der Bund für dieses Betreuungsmodell sogar Förderungen anbietet“, sagt Gstättner.

 

Fotocredit: Gernot Gleiss

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