Freizeit

St. Veiter Wiesenmarkt öffnet wieder seine Türen

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Marktreferent Rudi Egger Vizebürgermeister mit Bürgermeister Gerhard Mock bei der Marktfreyung

Am 30. September startet der 656. St. Veiter Wiesenmarkt. Heuer wieder Neuerungen am Schaustellersektor. Investitionen in die Sicherheit der Besucher.

Die Herzogstadt steht in den Startlöchern für den 656. Wiesenmarkt. Von 30. September bis 9. Oktober 2017 werden wieder über 500.000 Besucher auf der St. Veiter Wies´n erwartet. „Wir freuen uns wieder auf einen tollen Wiesenmarkt. Heuer warten wir am Schausteller-Sektor mit einigen Neuerungen auf“, sagte der St. Veiter Marktreferent Vizebürgermeister Rudi Egger bei der heutigen Pressekonferenz im St. Veiter Rathaus. So wird erstmals in Kärnten das 55 Meter hohe Überschlagsgerät „V-MAXX“ Wagemutige zur „Mitfahrt“ einladen.

Weiters wird heuer eine spezielle Einladung an die Chöre ausgesprochen. Unter dem Motto „Kärntnerlied trifft Wiesenmarkt“ werden an beiden Sonntagen Chöre aus allen Regionen Kärntens zum Wiesenmarkt kommen. Dazu wird es in der Festhalle der Backhendlstation Längsee einen offiziellen Schwerpunkt geben. Egger: „Ebenso wurde heuer auch kräftig in die Infrastruktur vor Ort investiert. Um 20.000 Euro wurde das Stromnetz am Rennbahngelände teilweise erneuert, um auch weiterhin die Kapazitäten voll gewährleisten zu können.“

Für Bürgermeister Gerhard Mock „ist und bleibt der Wiesenmarkt das österreichische Volksfest schlechthin. Sicher gibt es in Wien auch zaghafte Versuche, eine solche Veranstaltung zu kopieren. Doch der St. Veiter Wiesenmarkt ist untrennbar mit der Geschichte Kärntens verbunden und diese gewachsene Tradition spüren auch die Menschen.“ Das St. Veiter Gemeindeoberhaupt verweist auch auf die zusätzlichen Sicherungsvorkehrungen, die für die heurige Wies´n getroffen wurden. Bei zwei Einfahrten zum Wiesenmarktgelände werden derzeit versenkbare Poller montiert und bei der dieswöchigen Sicherheitsbesprechung wurden auch Evakuierungspläne (etwa bei Unwettern) detailliert analysiert.

 

Fotocredit: Stadt St. Veit

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